Angebote zu "Medien" (43 Treffer)

Sportsponsoring und soziale Medien. Eine vergle...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit stehen Unternehmen aufgrund wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, wie u. a. der Verschärfung des Wettbewerbs, des stetig wachsenden Güterangebotes in gesättigten Märkten sowie der zunehmenden Homogenisierung der Produkte, vor der Herausforderung und dem Problem, sich gegenüber den Mitbewerbern abzugrenzen. Aber nicht nur die genannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erschweren die Profilierung im Konkurrenzkampf. Die Zunahme von Kommunikationsbarrieren, die durch Informationsüberlastung und erhöhten Werbedruck gleichartiger Werbeträger entsteht, stellt eine weitere Hürde für Unternehmen dar. In diesem komplexen Kommunikationswettbewerb können sowohl (Sport)Sponsoring als auch der Einsatz sozialer Medien (Social Media) geeignete Kommunikationsinstrumente sein, um die jeweilige Zielgruppe zu erreichen. Das Sponsoring, im Speziellen das Sportsponsoring, nutzt anstelle produktbezogener Argumente die Gefühls- und Erlebniswertwerte des Sports , um Aufmerksamkeit zu erzeugen. So können Zielgruppen angesprochen werden, die mit klassischen Kommunikationsmaßnahmen nicht erreicht werden. Ähnlich verhält es sich mit der Social-Media-Kommunikation. Im Vergleich zur klassischen Werbung kann es durch den Interaktionsansatz, der in der Social-Media-Kommunikation einen zentralen Pfeiler darstellt, gelingen, mit der Zielgruppe in einen Dialog zu treten und eine Beziehung aufzubauen. Um der zunehmenden Digitalisierung und dem aufgekommenen kommunikativen Konkurrenzkampf nach medialer Aufmerksamkeit Rechnung zu tragen, sollten auch Sponsoringaktivitäten das breite kommunikationspolitische Spektrum nutzen, um die Zielgruppe im Wandel der Kommunikation weiterhin zu erreichen. Das Sponsoringengagement auf bloße Trikot- und Bandenwerbung zu beschränken, könnte im gegenwärtigen digitalen Zeitalter nicht ausreichen. In diesem Zusammenhang könnte die Zusammenführung der beiden Disziplinen Sportsponsoring und Social Media sinnvoll sein. Die zentrale Zielsetzung der Arbeit ist, in Anbetracht der Verknüpfung beider Kommunikationsinstrumente, die Social-Media-Aktivitäten von offiziellen Sponsoren und Nicht-Sponsoren im Rahmen der UEFA Fußball-Europameisterschaft 2016 vergleichend zu untersuchen. Zudem verfolgt der Verfasser das Ziel, auf Grundlage der theoretischen Erkenntnisse zur Wirkungs- und Funktionsweise von (Sport)Sponsoring und Social Media die Verknüpfung der beiden Kommunikationsinstrumente zu bewerten.

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Stand: 07.11.2017
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Sportsponsoring und soziale Medien. Eine vergleichende Untersuchung zwischen Sponsoren und Nicht-Sponsoren:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Sportsponsoring und soziale Medien. Eine vergleichende Untersuchung zwischen Sponsoren und Nicht-Sponsoren:Akademische Schriftenreihe Anonym

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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eBook Sportsponsoring und soziale Medien. Eine ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprac

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 04.01.2018
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Fit fürs Fernsehen? - Die Medialisierung des Sp...
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Wie muss Spitzensport aussehen, um im Fernsehen möglichst erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich viele Sportverbände, denn Sendezeit und Medienpräsenz sind die Währung, die Sponsoren und andere Förderer im Gegenzug für ihr Engagement erhalten wollen. Ohne solche Zuwendungen ist Spitzensport heute kaum finanzierbar. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich daher Maßnahmen wie Regeländerungen, neue fernsehtaugliche Formate oder gezielte Abstimmung der Wettkampfzeiten mit den übertragenden Sendern etabliert, um Sportarten telegen zu gestalten. Eine solche Anpassung an die Handlungslogik der Medien wird unter dem Stichwort >Medialisierung Stephanie Heinecke arbeitet bei Solon Management Consulting, 2014 promovierte sie mit vorliegender Arbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Stand: 12.12.2017
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Die wechselseitigen Imagetransfers zwischen Spo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Deutsche Sporthochschule Köln, Veranstaltung: Werbung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, mit Hilfe von theoretischen Ansätzen der Kommunikations- und Werbewirkungsforschung einen Einblick in die Thematik des Sportsponsorings zu liefern. Anhand von Definitionen und Modellen soll beispielhaft dargestellt werden, wie sich Wirkungsweisen zwischen Sender und Empfänger darstellen lassen. Diese sollen kritisch hinterfragt und miteinander verglichen werden, womit Anstöße für mögliche weitere Ansätze geliefert werden sollen. Das Themenfeld des Sponsorings soll dabei nicht nur aus Perspektive des Sponsors, sondern auch und speziell aus der Sicht des Gesponserten betrachtet werden. Es ist das Ziel zu hinterfragen, inwiefern die gegenseitig bedingten Wirkungen von Sponsor und Gesponsertem Einfluss auf die wahrgenommene Qualität eines Sportevents haben. Mögliche Strategiewechsel im Sponsoring für Sportarten mit geringer medialer Präsenz und Verbesserung der Argumentationsgrundlage für Sponsoren bei Vertragsverhandlungen sollen Folge der Erkenntnisse dieser Arbeit sein.

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Stand: 07.11.2017
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Hart geführter Zweikampf. Einfluss von subkateg...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Wien (Kommunikationsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahrzehnten steht das etablierte Kommunikationsinstrument Sponsoring dem Phänomen des Ambush Marketing gegenüber. Da die Leistbarkeit von Sponsoring- Paketen abnimmt, versuchen Ambusher die Aufmerksamkeit von Großveranstaltungen auszunutzen, ohne ein offizielles Sponsoringverhältnis aufweisen zu können. Die unethische Art und die Nähe zur Illegalität des Instruments ließ daraus eine umstrittene Angelegenheit entstehen. Während bei Ambush Unternehmen eine zunehmende Implementierung des Instruments in die Kommunikationsstrategie zu beobachten ist, streben offizielle Sponsoren mit exklusiven Maßnahmen einen Schutzmechanismus an, um Ambush Aktivitäten zu verhindern. Im Falle der FIFA WM 2014 positioniert sich die Marke Adidas als offizieller Sponsor mit einer FIFA-Partnerschaft exklusiver Art. Hauptkonkurrent Nike hingegen festigt seine Stellung als bekannter Ambusher mit dem Sponsoring von bedeutenden Subkategorien wie Mannschaften und Spieler. Diese Masterarbeit untersucht den Einfluss des subkategorialen Ambush Marketing im Vergleich zum exklusiven Sponsoring auf die Markenwahrnehmung am Beispiel der Marken Adidas und Nike im Rahmen der FIFA WM 2014. Basierend auf einer Literaturrecherche werden ausschlaggebende Kriterien zur Beeinflussung der Markenwahrnehmung durch Sponsoring und Ambush Marketing erarbeitet. Zusätzlich wird das Potential des subkategorialen Ambush Marketing analysiert und Schutzmechanismen für das exklusive Sponsoring identifiziert. Eine quantitative Studie untersucht den Einfluss Nike gesponserter Subkategorien sowie exklusiver Adidas Sponsoring Bestandteile. Die empirischen Daten werden aus einer Online-Befragung mit 229 TeilnehmerInnen generiert. Die Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass das subkategoriale Ambush Marketing von Nike das in der Theorie zugeschriebene Potential nicht ausschöpfen kann und keinen signifikanten Beitrag zur eigenen Markenwahrnehmung leistet. Adidas hingegen gelingt es mit seinen exklusiven Sponsoring Bestandteilen einen wesentlichen Beitrag zur Beeinflussung der Markenwahrnehmung zu leisten. Obwohl beim Sponsoring des Schiedsrichtertrikots und des WM-Balls kein signifikantes Ergebnis festgestellt werden konnte, überzeugt vor allem der WM-Ball aufgrund seiner hohen Bekanntheit. Die Adidas In-Game Inhalte im Videospiel FIFA14 hingegen leisten einen signifikanten Beitrag zur Beeinflussung der Sponsor Marke Adidas.?

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Stand: 07.11.2017
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Warum James Bond nicht ohne Marken und die Mark...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2, Technische Universität Berlin (Medienberatung), Sprache: Deutsch, Abstract: James Bond hat sich zu einem langfristigen Medienereignis entwickelt, das bis heute nicht an Interesse und Aktualität verloren hat. Eher im Gegenteil: Die Figur James Bond ? insbesondere in den Verfilmungen ist immer erfolgreicher geworden, auch und gerade in Hinblick auf Sponsoren und Markenartikelhersteller. 1962 wurde der erste James Bond verfilmt und war mit dem Charakter des Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten ein Kassenerfolg. Die Konkurrenz in dem Genre war zum damaligen Zeitpunkt nicht groß und er traf genau den Nerv der Zeit. Er verkörperte den perfekten Lebemann mit Stil und Geschmack, war erfolgreich, lebte abenteuerlich und gefährlich, war ein Genussmensch, sah gut aus, war somit ein Gentleman, den sowohl Frauen und Männer ansprechend fanden. Im Laufe der Jahre riss der Erfolg des James Bond nicht ab und so stellte 1989 in London eine Marketing-Studie von der National Research Group bei einer Umfrage fest, dass 96% der Befragten James Bond kennen. Sie beschreiben ihn zusätzlich mit genau den Merkmalen, die man erwarten würde: Macho, Verführer und äußerst clever waren die primären Beschreibungsmerkmale.

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Stand: 12.12.2017
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eBook Der Zusammenhang zwischen der Werbewirkun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Köln; Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Lehrveranstaltung ,,Lehrprojekt 2´´ im vierten Semester des Studieng

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Stand: 04.01.2018
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Die werbewirksame Inszenierung von Sportereigni...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Westküste Heide, Sprache: Deutsch, Abstract: In der gegenwärtigen Sportwelt ist das Engagement von Sponsoren zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden. Insbesondere große Sportereignisse, wie beispielsweise Weltmeisterschaften oder die Olympischen Spiele, sind ohne die finanzielle Unterstützung von Unternehmen kaum noch denkbar. So schreibt auch Drees, 2003, S. 55, dass große Sport-Events ohne Sponsorengelder heutzutage nicht mehr finanzierbar seien. Die aktuellen Entwicklungen im Sport zeigen allerdings auch, dass das Marketingengagement einiger Sponsoren fragwürdige Ausmaße annimmt. Ein typisches Beispiel dafür ist das Projekt Red Bull Stratos aus dem Jahr 2012, bei dem der Österreicher Felix Baumgartner einen Sprung von der Stratosphäre aus auf die Erde wagte. Ziel dieser Arbeit ist es, im Anschluss an den theoretischen Teil die mit dem Sportsponsoring beabsichtigte Werbewirkung an einem Praxisfall zu untersuchen. Die Basis dieser Hausarbeit ist die These, dass einige Sponsoringunternehmen den Sport zu ihrem eigenen Nutzen grenzüberschreitend inszenieren. Das Fallbeispiel Red Bull Stratos soll diesen Zusammenhang exemplarisch verdeutlichen. Dabei sollen die Werbemaßnahmen von Red Bull einer kritischen Untersuchung unterzogen werden. Die vorliegende Hausarbeit gliedert sich in vier Kapitel. Das erste stellt einleitend den Hintergrund der Arbeit sowie deren Problemstellung und Zielsetzung dar. Im zweiten Kapitel werden theoretische Grundlagen zur Analyse von Sportsponsoring erläutert. Im Zuge dessen wird untersucht, welche Ziele der Sponsor, aber auch der Gesponserte im Rahmen einer Zusammenarbeit verfolgen. Im Anschluss werden den erläuterten Zielen die Probleme und Risiken gegenübergestellt, die sich beim Sportsponsoring ergeben können. Kapitel 3 beinhaltet das Fallbeispiel Red Bull Stratos, anhand dessen die Inszenierung des Sports durch den Sponsor untersucht werden soll. Dabei erfolgt zunächst eine Betrachtung des Unternehmens Red Bull, wobei sich vor allem auf dessen Marketingbesonderheiten konzentriert wird. Im Anschluss wird dann der Red Bull Stratos-Sprung untersucht. Das vierte Kapitel schließt die Hausarbeit mit einer zusammenfassenden Schlussbetrachtung, die die anfangs aufgeworfenen Problemstellungen beantworten soll.

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Stand: 07.11.2017
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